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Rettung eines Igels
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Swinegel überlebt Dank Reiki einen schweren Unfall

und bekommt noch 3-fach süßen Nachwuchs

 

 Link Reiki-Magazin

 

Es gibt tatsächlich kleine und große Wunder auf dieser Welt.

 

 

 

 

Und ich bin so dankbar, dass ich unter anderen dieses hier erleben durfte:

  

 

 

 

 Ihr lieben Igelfreunde!

  Swinegel (noch) schwer verletzt   Eine der vielen Reiki-Gaben  Trotz noch blutiger Nase neugierig  Kuschelig auf meiner Schulter   Swinegel schaut keck aus dem Nest  Trotz Verletzung drei süße Babys  Zorro, immer und überall der Erste  Sturm auf das Futter  Endlich draußen im grünen Gras  Zorro zieht Reiki ...  ... und seine Schwester R.-J."Reiki-Junckie" wird süchtig nach Reiki Kindergarten-Dankeschön   Pieksie + Markus am Gänseblümchen   R.-J. genießt die schöne Aussicht   "Propper" genug für den Winterschlaf

 

 

 

Am ersten Wochenende unseres Sommerurlaubes 2011 war ich auf dem Weg zu einer Nordic-Walking-Veranstaltung in Poppenhausen / Rhön. Aber alles kam anders als geplant ...Auf der Straße streckte ein angefahrener, halbtoter Igel wohl mit seiner allerletzten Kraft sein Näschen ganz weit in die Höhe und schien zu rufen: "Heidrun, hilf mir! Ich lebe noch.". Und ich konnte - trotz meines Heißhungers auf das Rhöner Event natürlich nicht vorbeifahren. Oh weh ... die Straße voller Blut, das Igelchen, nicht mehr fähig zu laufen, sein Gesichtchen voller Blut ...Was tun? Erstmal habe ich das Igelchen eine große Portion Reiki ziehen lassen ... und dann ging die schreckliche Suche nach einem Not-Tierarzt los. Fast am Ende unserer beider Kräfte (auch mir liefen inzwischen die Verzweiflungstränen) haben wir dann Dank der Hilfe meiner Freundin Brigitte Trumpf in Gersfeld Herrn Alijevic erreicht. (Ein lieber Dank an ihn.) Das Igelchen war schlimm dran: Aus der Nase kam ständig Blut, auch äußerlich war diese stark aufgescheuert und zerfetzt. Sein rechtes Auge war verletzt und seine Hinterbeine konnte das Igelchen nicht mehr gebrauchen. Aber es hatte eine Chance. Die galt es zu nutzen!Meine Tochter Anja entpuppte sich als Patentante und gab ihr den Namen "Swinegel". Und gemeinsam mit meinem Mann Markus begann die aufwendige und schöne Pflege. Die ersten Tage bekam sie alle paar Stunden per Spritze in den Mund Nahrungspaste, Antibiotika, ein Vitaminpräparat und Wasser. Swinegel blutete noch zwei Tage lang aus der Nase und war absolut kraftlos. Ihre Hinterbeine funktionierten nicht und so lag sie still und ließ alles geduldig zu, sogar das ständige Nase-vom-Blut-befreien, was noch 2 Tage nötig war.Besonders genoss Swinegel sichtlich die vielen Reiki-Behandlungen. Es war so deutlich zu spüren und dadurch für mich so wundervoll. Diesem (vielleicht vom Universum geplanten) "Zufall" am Beginn unseres Urlaubes bin ich unendlich dankbar. Ein WUNDERvolles Erlebnis.Am dritten Tag abends hat Swinegel dann schon begonnen ein bisschen selbst zu fressen. Naja ... sie ist halt immer wieder dabei vor Erschöpfung eingeschlafen. Aber immerhin, unsere Freude war grenzenlos über diesen Fortschritt.So konnten wir Swinegel auch endlich transportieren und sie von unserem eigenen Tierarzt, Michael Eberhart, in Wendershausen nochmal gründlich untersuchen lassen und Swinegel auch endlich vom Ungeziefer befreien lassen. Vorher hätte es Swinegel zu viel Kraft gekostet. Herr Eberhart hat uns die ganze Zeit über sehr geduldig und fürsorglich betreut. Ein riesengroßes Dankeschön dafür!Schon bald konnte Swinegel in den ehemaligen Hasenstall umsiedeln. Markus vergrößerte die Fläche und baute ein süßes Häuschen für den Unterschlupf. Ende Juli ging es Swinegel schon sehr gut. Sie flitzte auf allen VIER !!! Beinchen flink und unternehmenslustig in ihrem Übergangszuhause herum. Sie zerzauste dort alles: Das Häuslein, die Papiere, Blätter, einfach alles, was sie so zwischen ihre Pfötchen und ihr Mäullein bekam. Es war so süß. Sie war so zahm. Jedoch nicht gegenüber Fremden. Wohl merkte sie schon, wo sie Reiki her bekommen konnte ... und wollte / sollte ja auch ein gaaaanz wildes Tier bleiben.Was haben Markus und ich in dieser Zeit Schnecken und Würmer herbei gesucht ... man gewöhnt sich auch daran :-), selbst ans Zuschauen, wie die Nacktschnecken von Swinegel vorbereitet und gefressen werden.Ja ... und dann kam der Tag, an dem Swinegel zurück in die Freiheit gelassen werden sollte. Es war der 16. August 2011. Ein schöner Kraftplatz war gefunden. Größte Freude wechselte mit tiefen Wehmutsgefühlen. Der Transportkorb stand bereit ... ich suchte Swinegel im großen Papierschnipselhaufen für ein schönes Abschiedsfoto. Und ... oh Schreck ... was hing da an ihrem Beinchen? Wieder verdreht, verletzt? Nein, ein noch größerer Schock (ein freudiger). Unfassbar schön. Swinegel hatte Babies bekommen. Drei gesunde, süße Mini-Babies. Trotz dieser Verletzung an der Hüfte! Ich finde, das ist ein Wunder. Und es ist auch WUNDERvoll, dass wir das so miterleben durften. Da fehlen einem die Worte ...Zu dem Zeitpunkt mussten die Babies schon ca. 1 Woche alt gewesen sein. Swinegel war wohl gerade trächtig geworden, als der Unfall passierte. Der riesen Papierberg im Stall war ein Nest. Deswegen zerfetzte Swinegel immer unsere liebevoll gepflegten Stall-Unterlagen.Und ... ach ... die Igelbabies entwickelten sich so prächtig. Sicher auch Dank der vielen Reiki-Gaben. Täglich wuchsen die kleinen Racker. Schon vom ersten Tag an hatten sie (weiche) Stacheln, seit Ende August sahen sie irgendwie aus, wie richtige Igel in Miniaturform. So wurden sie einfach immer größer, frecher und unternehmenslustiger. Schon am 1. September konnte man sie beim Selberfressen beobachten. Das Gerangel und Gedrücke dabei war köstlich.Zorro war immer der Erste. Der Erste beim Fressen, der erste beim Klettern und überhaupt, ein ganzer Kerl (wie sich später herausstellte, auch der einzige Kerl unter zwei Schwestern). Pieksi war lange die Kleinste, holte aber ständig auf und war ebenso flink wie die anderen.Ja ... es war schon sehr schön, die Vier immer beobachten zu können. Zwar ist auch ein großer Zeitaufwand damit verbunden gewesen, aber das wurde vielfach durch die herrlichen Erlebnisse gedankt.Es dauerte auch nicht lange, da konnten wir die Igelchen in ein Außengehege umziehen lassen. Das haben wir von einem unserer Ranger am Ort, Hubert Stumpf, geliehen bekommen. Darin hatten die Igelchen einen warmen Unterschlupf unter einem Weidekorb und viele Spiel- und Klettermöglichkeiten. Sie mussten ja schließlich "Draußen" kennenlernen, um sich später in der Freiheit zurecht zu finden.Ja und wir kamen kaum nach mit dem Schnecken- und Würmersammeln. Die inzwischen vier Fresserchen hatten einen fast unstillbaren Hunger. Und es musste ja möglichst viel vom natürlichen Futter her. Ansonsten fütterten wir auch Igel-Spezialfutter und auch (einfachhalber) Katzendosenfutter mit Haferflocken vermischt.Zum mittleren Igelchen, der "R.-J." habe ich eine ganz besondere Verbindung aufgebaut. R.-J. hat Markus sie getauft. Die Buchstaben stehen für "Reiki-Junckie" und das trifft voll zu. R.-J. war süchtig nach Reiki. Sie kletterte immer zum Beispiel beim Stall-säubern in meine Hände und wollte dort nicht mehr raus. Reiki floss und floss. Herrlich ... Wollte ich sie mal zurück in den Stall geben, kletterte sie flux zurück in meine Hände. Das Spiel konnte dauern. Mein Haushalt blieb unversorgt ... Manchmal schlief R.-J. sogar in meinen Händen ein. Zuckersüß so ein komplett zusammengerollter Mini-Igel, aus dem ein Mini-Mäulchen und vier Mini-Beinchen lugen, in der Hand. Ach ... ja ... war das eine unvergessene Zeit.Wir hatten alle viel Freude. Mit "alle" meine ich nicht nur uns hier. Es hatte sich herumgesprochen. Nachbarn und Besucher aus dem Dorf kamen zu uns. Einmal waren es sogar 10 Besucher auf einmal. Einige brachten sogar Schnecken mit. Von der Ranger-Tochter bekamen wir ab und zu einen Karton mit Schnecken vor die Türe gestellt. Meine Reiki-Freunde Brigitte und Hans Trumpf brachten gar einen ganzen Eimer voll inklusive Obst, damit sich die Schnecken dann auch wohl fühlen bis sie ... äh ...Sogar Norman Zellmer von der Fuldaer Zeitung war hier und hörte gespannt ein paar Stunden der Igelgeschichte zu und konnte sie auch live im Garten erleben. Ein herrlicher Bericht war die Folge. Sogar im Reiki-Magazin war ein schöner Bericht. Dankeschön an beide!Der schönste Besuch aber war der von den Kindergartenkindern aus Hilders. Deren Erzieherin (und unsere Nachbarin) Karina Grösch organisierte einen Ausflug mit ihren circa 17 Kindern zu uns. Die Igel waren auch Wochen vorher dort schon ein großes Thema. Immer wurde berichtet und gefragt, wie es ihnen ging. Fotos mussten gezeigt werden. Und dann das High-light, der Besuch. Die Kinder waren sehr sorgsam und leise und hier und da durfte ein Kind auch mal ein Igelchen streicheln. Das war aber nicht jederkinds Sache.Aber alle waren so nachhaltig begeistert, dass sie im Anschluss in mühevoller Kleinarbeit so ein wunderschönes Dankeschön für uns hier bastelten: Ein bunt bemaltes, mit Früchten und Blättern geschmücktes selbstgesägtes Brett mit aus Papier gebastelten Igeln drauf. Natürlich durften die Namensschilder der Igel nicht fehlen. Auch gab es einen herzallerliebsten Brief in einem ebenso selbstgestalteten Kuvert.Die Erziehung Zuhause ging aber auch weiter: Markus war damit beschäftigt, für Unterhaltung und Ausdauersport zu sorgen. Pieksie liebte es, mit Markus zum Beispiel um Gänseblümchen zu kämpfen.Ebenso hatte auch Anja, die Patentante von Swinegel, so ihren Schaff oder ihre Freude (mehr oder weniger eingeschränkt vielleicht). Aber R.-J. war eben halt doch sehr neugierig ... ups ...Und so verging die Zeit wie im Fluge. Mit zwischen 250 und 310 Gramm durften die Igelchen ja bereits Mitte September ins Freigehege ... und sie wuchsen täglich. Die Schneckensuche wurde aber immer beschwerlicher. Es wurde früh dunkel und kälter und die glibberigen Dinger machten sich rar. Manchmal brauchten wir über eine Stunde, um den Futtervorrat zu finden.Seit Ende September durften die Igel schon oft alleine den kompletten Garten erkunden. Manchmal war es nicht einfach, sie dann wieder einzufangen ...... und es wurde Zeit für das Winterquartier ...        

    

 

Markus baute in der ehemaligen Miste ein phantastisch gutes Winterquartier.

Liebevoll gestaltete er den sicheren Zulauf. Der Fußboden wurde isoliert.

Innenwände und Innendecke hergerichtet. Und dann gab es viel, viel Laub von meinem Kraftbaum. Abgeschlossen wurde die Igelburg mit einem Wellblechdach.

Vorne baute Markus eine Verbretterung mit einem igelgroßen Eingangsloch.

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

Schließlich wurde es Zeit für den Umzug vom Gehege zur Winterburg.

Anfängliche Kapazitätsschwierigkeiten beim Transport wurden schnell behoben.

Und es wurde Zeit zum Abschied nehmen.

Ein letztes Knuddeln, ein letztes Reiki so nah ...

Oh weh ... ja ... Wehmut und Spannung ... und natürlich große Freude.

 

 

Ab jetzt lag alles allein in einer höheren Macht ...

  

 

 

 

 

 

Die Igel nahmen die Winterburg gerne an.

Wir sahen sie noch Abends oft beim Rein- und Rauslaufen.

Noch fütterten wir sie ja ergänzend und das nahmen sie auch gerne an.

Ab dann wollte ich sie aber nicht mehr hochnehmen,

damit die wilden Igel-Tiere dann auch wirklich wild werden.

Reiki gab es nur noch mit Abstand oder über Fern-Reiki.

 

Und so schliefen sie irgendwann - wohl glücklich - ein ...

 

 

 

   

 

 Aber ... oh Schreck ... Igelspuren im Januar ???

 

Irgendwann Mitte Januar 2012 schaute Markus aus dem Fenster und fragte:

"Was ist denn das für eine Spur?"

Kerzengrade durch die Wiesenfläche und durch den tiefen Schnee.

Ich stürtzte raus ... und ja ... unser Verdacht bestätigte sich. Mindestens

ein Igel war wach. Wenn ich nicht so erschrocken gewesen wäre, hätte ich ja

schmunzeln müssen. Die Spur war zuckersüß: Wie gesagt, kerzengrade

und ca. 15 bis 20 cm breit. Links und rechts davon ein kleiner Schneewall aufgeschoben.

Und das allersüßeste: in der Mitte die kleinen Igel-Fußabdrücke.

Ich war geschockt.

Kein Gedanke (leider) an ein Foto. Schon bald war alles zugeschneit.

Ich suchte nach dem / den sicher hungrigen Verursacher(n). Aber erfolglos.

 

Naja ... wir stellten dann ca. 2 Wochen abends wieder Futter und Wasser raus.

Das wurde auch gut angenommen. Und diese Fotos entstanden dann doch noch.

 

    

Unser Tierarzt hatte uns ja vorbereitet, dass so eine Winterschlafunterbrechung

vorkommen kann. Dann solle man halt eine Weile zufüttern.

Schnecken gabs ja keine.

Leider wurde es dann aber bald ganz schön kalt. Nachts über 15 Grad Minus.

Einmal konnten Markus und ich Pieksi auf dem vereisten Schnee beobachten (Foto).

 

Aber das schönste Erlebnis hatte ich wieder mit R.-J. Sie lief abends mal

vor Markus rum. Und als ich dazu kam,

flitzte R.-J. sofort auf mich zu und sah mich an.

Ich hin- und hergerissen. Von wegen wilde Tiere und so. Und wilder werdend ...

Oh weh ... Entschuldigung ... bei so einer Bettelei konnte ich nicht widerstehen.

Ich nahm R.-J. hoch und ging mit ihr in den Keller. Draußen war es einfach zu kalt.

Sie zog so unglaublich viel und lange Reiki. Genauso wie früher. Genau die selbe

Lieblingsstellung mit Näschen in meinen Ärmel udn so. Markus hielt ihr sogar Futter

vor. Aber das war nicht wichtig für sie. Sie brauchte einfach noch eine Weile Reiki.

Dann irgendwann war es gut, sie fraß und ging zurück in die Igelburg.

Und danach haben wir keinen Igel mehr gesehen,

sie schliefen endlich wieder weiter ihren verdienten Winterschlaf ...

 

 

 

... bis es Frühling wurde

 

    

Swinegel am 22. März 2012

 

Ach ja ... wie schön. Wir haben es bemerkt, wie Swinegel wach geworden ist.

Sie hat sich noch einige Tage Futter zugeholt.

Schnecken gab es zu der Zeit nur selten.

Ich habe es geschafft, ihr für Reiki nur mit Abstand meine Hände

beim Fressen zu halten.

Und irgendwann war sie weg ...

 

Die Kleinen haben wir gar nicht mehr gesehen. Man sagt ja, dass die Familie zwar

den ersten Winter zusammen bleibt, aber sich der Nachwuchs im Frühling sofort

ein eigenes Revier suchen würde. In unserem herrlichen "Biosphärenreservat Rhön"

gibt es sicher ein schönes Plätzchen für jeden der kleinen Racker.

Ja ... auch für Zorro, der war vielleicht ja schon den ganzen

Winter gar nicht mehr bei uns, der Vorlaute. Ich hatte ihn im Herbst einmal

bei Nachbars gesehen und dabei irgendwie das Gefühl, dass das der Abschied war.

 

Meine damaligen Chefs, Christopher und Klaus Burg, organisierten uns sogar eine

Höhlen-Stabkamera. Alle um uns rum waren neugierig,

ob die Igel noch bei uns wohnten.

Zwar haben wir keinen Igel gesehen ... aber eben auch keinen, der gestorben war.

Also eine gute Entdeckung und damit Sicherheit.

Dankeschön, liebe "Burg's"

 

Hier und da haben wir mal Igelhäufchen im Hof und im Garten.

Ob das wohl bekannte Häufchen sind?

Auch habe ich mal einen Igel am Bürgersteig laufen sehen.

Ganz langsam vor mir her.

Ganz ohne Eile und sichtlich ohne Angst und Scheu. Ob wir uns nahe standen?

 

Ich vermisse Swinegel und die kleinen Racker schon sehr.

Aber sicher geht es ihnen richtig gut.

 

Ob wir uns mal wiedersehen?

Wer weiß ...

 

 

 

 

Reiki hat Swinegel das Leben gerettet.

 

Die vielen Reiki-Übertragungen vor allem vor und nach

den Mahlzeiten haben wohl nach

dem Unfall Swinegels Selbstheilungskräfte unterstützt

und ihren Lebenswillen gestärkt.

 

Ein tiefempfundenes Dankeschön für dieses WUNDERvolle Erlebnis.

 

Und jetzt ...

 

 

 

 

Schnecken eilt herbei !!!

   

 

 

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